Ausbildung

Ein Standardvertrag regelt die Zusammenarbeit zwischen Lizenznehmer und Lizenzgeber nach einer Einmalzahlung. Die Lizenznehmer erhalten im Rahmen einer 3 bis 4 wöchigen Ausbildung im Bremer Mutterbetrieb das komplette Wissen, alle nötigen kaufmännischen Unterweisungen und alle Marketingerfahrungen der letzten 33 Jahre. Die Porzellanklinik der Schweizer Familie in Winterthur hat bei uns gelernt und betreibt ihren Betrieb ebenso erfolgreich wie auch Frau Hinrichs in Itzehoe.

Zu erlernende Tätigkeiten:

Im Unterschied zu einem Franchisenehmer hat der Lizenznehmer keine monatlichen Abgaben oder sonstigen Auflagen. Die Nutzung des geschützten Namens “Porzellandoktor” einschließlich des zur Verfügung gestellten Firmenlogos ist beinhaltet.

Die Mitgliedschaft im “Verein deutscher Porzellandoktores” ermöglicht den ständigen Erfahrungsaustausch und eine permanente Qualitätskontrolle. Die Tätigkeit im Verein ist ehrenamtlich.

Sofern Sie Interesse verspüren sollten, Porzellan-Doktor werden zu wollen, so nehmen Sie einfach ganz unverbindlich Kontakt zu uns auf.